Götz Wittneben

Ein Leben als Bewusstseinsforscher

Ich bin Jahrgang '59, Vater zweier wunderbarer, erwachsener Kinder, studierte Ev. Theologie (Dipl.-Theol.) und beschäfige mich sich seit Mitte der 80er mit Fragen des menschlichen Bewusstseins, u.a. als Wegbegleiter des englischen Biologen Rupert Sheldrake (Morphische Felder).

Durch zahlreiche Erfahrungen mit Tod und Sterben in meiner Familie schon seit Kindertagen sind sehr früh die Fragen in mir wach geworden: Woher kommen wir? Wohin gehen wir? Wozu sind wir hier? Also eigentlich die Frage: Was ist Leben? Und vor allem: Was macht menschliches Leben aus?

Mein Vater nahm mich als kleinen Jungen häufig mit auf Hausbesuchstour als Landarzt und so wurde recht früh mein bis heute ungebrochenes Interesse an Menschen in ihrer Einzigartigkeit geboren. Später übernahm ich den Telefondienst und lernte so früh, Menschen, die in Panik geraten waren, durch meine Worte zu beruhigen.

 

Von 1991-93 arbeitete ich in einem ökologischen Forschungsinstitut, das eine Nachmaterialistische Naturwissenschaft betrieb, also Ansätze von Rudolf Steiner, Wilhelm Reich, Rupert Sheldrake, Viktor Schauberger, Nicolas Tesla und andern Forschern des Unsichtbaren untersuchte.

 

Seit meiner Tätigkeit als pädagogischer Mitarbeiter einer Jugendwerkstatt (12 Jahre leitete ich eine Recyclingstation mit angeschlossenem Umweltbildungszentrum) beschäftigte mich stets die Frage: Was hält uns Menschen davon ab, unser einzig-artiges Potenzial zu leben?

 

2002 schuf ich das Instrument der Ich-MindMap© - eine Gedanken­land­karte - die die Einzig­artig­keit eines Menschen sichtbar macht, man kann sie auch als "Schatz-Karte" bezeichnen.

Als einen Wendepunkt in meinem Leben sehe ich den Tod der Mutter meiner Kinder Anfang 2006 nach 21 Ehejahren.

In 2007 begann ich meine Tätigkeit als Arbeitsvermittler der Agentur für Arbeit. Hier vertiefte ich meine Arbeit mit der Ich-MindMap und die Erforschung dessen, was uns dabei helfen kann, endlich unser einzigartiges Potenzial zu leben.

Die Ergebnisse aus über 4.000 Einzelgesprächen und hunderter analysierter Ich-Mind-Maps mündeten in mein Buch "Wenn wir wüssten... Einladung zum liebevollen Umgang mit sich selbst", welches im Herbst 2011 erstmalig erschien.

 

Ich berate Menschen mit Hilfe der von mir entwickelten „Ich-MindMap©“ bei ihrer Berufswahl, aber auch an Scheidewegen und in Krisen. Das geschieht über Skype, Telefon oder persönlich von Angesicht zu Angesicht, je nachdem, wo du lebst.
 

Meinem Herzensruf folgend

lebte ich von Herbst 2011 bis Herbst 2013 als freier Autor, Lebens- und Berufsberater in Costa Rica. Die kulturellen Unterschiede und die Erkenntnis, dass meine Fähigkeiten eng mit tiefen Verwurzeltsein in der deutschen Sprache verknüpft sind, haben mich wieder nach Deutschland gerufen.

Seit Herbst 2014 lebe ich in Leipzig und moderiere seit Ende 2015 "Neue Horizonte.TV", zwei Jahre nachdem ich den Wunsch nach meiner "eigenen Talksendung formuliert und losgelassen hatte. Einmal im Monat singe ich mit alten Menschen deutsche Volkslieder zur Gitarre, was mir ebenfalls ein großer Freudenquell ist, wie die Musik überhaupt.

 

Durch die Ausbildung zum SOL-Hypnosetherapeuten im Jan/Feb. 2017 bin ich nun in der Lage, mit der Instanz eines Menschen zu kommunizieren, die maßgeblich am Gestalten unserer Realität beteiligt ist - das Unterbewusstsein, in dem alle Glaubenssätze über uns und das Leben verankert sind. Die spanischen Worte creer (glauben) und crear (erschaffen) kommen in der 1.Pers. Singular Präsens zusammen, creo bedeutet also sowohl ich glaube als auch ich erschaffe. Ich erschaffe also das, woran ich glaube. Wenn wir also aufhören zu glauben, dass wir wertlos sind, das Leben hart ist oder wir nicht gut genug seien etc., dann erschaffen wir uns eine neue, liebevollere Realität.

Jede Hypnose ist ein Abenteuer und die erlebten Befreiungsprozesse immer wieder herzbewegend!

 

Vertrauen, Dankbarkeit und Freude

Ich habe gelernt, dem Leben und meiner Intuition zu vertrauen und dadurch kann ich mein Leben als Freiberufler als ein Abenteur ansehen. Ich weiß mich zutiefst verbunden mit Allem Was Ist und mehre täglich meine Freude, in dem ich nur noch das tue, was ich wirklich aus ganzem Herzen tun will und was mir gut tut und leicht fällt und bin davon überzeugt, dass ich damit auch anderen Menschen gut tue. Seit vier Jahren führe ich ein Dankebuch, in das ich all das eintrage, wofür ich dankbar bin, und sei es ein körperliches Symptom, womit ich mich selbst auf etwas aufmerksam machen will. Drei Bücher sind schon vollgeschrieben und haben mich den Blick für die Fülle und meinen Reichtum einüben lassen. 

Biografische Einzelheiten auch hier im Gespräch mit Ulrich Mohr

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